Donnerstag, 26.03.2026 // 17:00 // Festsaal
Schülerinnen und Schüler der beiden fünften und einzelne der Klasse 11b haben sich im Eurythmieunterricht dieses besondere Märchen erarbeitet. Darin wird von einem Jungen erzählt, der mit seinen Eltern in einem einsamen Forsthaus lebt. Dort begegnen ihm nur wenige Menschen, aber er nimmt die Natur, die ihn umgibt, umso lebendiger wahr. Besonders wenn sich das Mondlicht im Wasser einer Quelle spiegelt, bleibt er lange dort und beobachtet, was geschieht. Jahre später lebt er in einer Stadt, fühlt sich einsam und ist von der harten Arbeit, die er leisten muss, so müde und erschöpft, dass er denSinn seines Lebens nicht mehr erkennen kann. Träumend erinnert er sich an sein Kindheitserlebnis und kann plötzlich verstehen, was er damals gesehen hat. Es gelingt ihm, daraus wieder Kraft und Mut zu schöpfen und die Liebe zum Leben wiederzufinden.
