Die Olympischen Spiele – Festivitäten eines friedlichen Gegeneinanders

Im dritten Jahr in Folge wurde das Gelände der Tübinger Freien Waldorfschule zum Schauplatz der Olympischen Spiele der 5. Klassen.

Beinahe 150 Kinder bestritten jeweils im Namen eines antiken griechischen Stadtstaates die sportlichen Herausforderungen. Jeder der 16 Stadtstaaten wurde durch Schülerinnen und Schüler aus Tübingen sowie aus den Gastklassen der Waldorfschulen Frankfurt, Engstingen und Reutlingen repräsentiert.

Nach der Entzündung des Olympischen Feuers galt es, sich beim Tauziehen, Dreisprung, Speerwurf, Sprint, Kugelstoßen, Ringen, Wagenrennen sowie beim Staffellauf gegen die anderen Stadtstaaten zu behaupten und Punkte zu sammeln. Dabei standen das friedliche Miteinander, der Respekt gegenüber den Gegnern sowie die Freude an den vielfältigen Bewegungsformen im Mittelpunkt eines sonnigen Tages.

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